Cintamani Yoga Studio Bad Schwalbach
Cintamani Yoga Studio Bad Schwalbach
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YOGA

Es gibt mittlerweile unzählige Yoga-Stile, die im Grunde genommen nur ein Ziel haben: Den Geist zu klären und den Körper gesund zu erhalten.

Yoga stammt aus Indien, eine philosophische Lehre, die verschiedene geistige und körperliche Übungen oder Praktiken wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Krijas, Meditation und Askese umfasst. Da der Begriff Yoga übersetzt soviel wie „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeutet, geht es um die Verbindung von Körper, Geist und Seele. Genau genommen kann also jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden.

Im Westen werden mit dem Begriff ‚Yoga’ meist nur die Körperübungen, die Asanas in Verbindung gebracht. Doch das ist nur ein Teil des Ganzen. Ich habe herausgefunden, dass der Yoga-Weg durch eine Kombination von Asanas, Pranayama (Atemübungen) und Meditation alltagstauglich und ebenso wirkungsvoll sein kann. Der Körper wird beweglicher, der Geist ruhiger und die Resilienz gegenüber den Unwägbarkeiten des Lebens nimmt zu. Wenn man denn regelmäßig praktiziert…

Meine Übungsreihen sind so konzipiert, dass sie in jeder Tagesplanung und an jedem Ort unterzubringen sind. Man benötigt keine besonderen Hilfsmittel; eine Matte, ein Kissen und eine Decke reichen vollkommen aus.

Die Asanas entstammen alle dem klassischen Hatha Yoga. Sie werden – je nach Ziel des Übenden – zusammengestellt. Es gibt Übungsreihen für Anfänger, für Fortgeschrittene, für Schwangere und zur Therapie nach Krankheiten als Restorative-Yoga. Für etwas mehr persönliche Unterstützung kannst du auch Personal-Yoga buchen, um eine speziell auf deine Bedürfnisse abgestimmte Übungsreihe zu erhalten.

Wichtig ist mir: Mindestens eine Atem-Übung und eine kurze Meditation in die Übungsreihe zu integrieren, um das ganze Spektrum des Yoga zu erfahren.

Dazu fällt mir eine Anekdote aus der Zeit ein, als ich gerade anfing, den Yoga-Weg zu gehen: Eines Tages, als anstatt meinerYoga-Lehrerin ein Meditations-Lehrer im Studio erschien, raunte ich: „Ich wollte heute eigentlich mal so richtig Yoga machen, und jetzt soll ich eine ganze Stunde meditieren!“ Er hörte es und gab streng zurück: „Die Asanas sind nur dazu da, um das Sitzen zu lernen!“ Wie sehr er Recht damit hatte, wurde mir später erst bewußt.

„Je nachdem, ob die Handlungen auf Erkenntnis oder Irrtum beruhen,
wird das Ergebnis glücklich genossen oder bereut.“
(Patanjali, Das Yogasutra)